Über uns
Leben, lernen und
wachsen mit
Pyrenäenberghunden
Intro – Wer wir sind und warum wir diesen Weg
gehen
Wir sind keine Züchter „vom Papier“.
Wir sind Menschen, die mit Pyrenäenberghunden
leben – Tag für Tag, Jahr für Jahr, mit allem, was
dazugehört.
Unsere Erfahrung ist nicht theoretisch.
Sie ist entstanden aus Nähe, Verantwortung,
Fehlern, Liebe, Verlusten und einer tiefen
Verbindung zu unseren Hunden.
Was wir weitergeben, stammt aus dem echten
Leben.
Aus einem Leben mit Pyrenäenberghunden –
nicht über ihnen.
Der Bauernhof: Der Ursprung unserer
Leidenschaft
Der Umzug auf den Bauernhof war der Beginn
von allem.
Mit unseren beiden Seelenhunden Isidore und
Emilie begann eine Reise, die unser Leben
nachhaltig verändert hat.
Plötzlich waren wir umgeben von:
Pferden
Hühnern, Gänsen, Katzen
Weite, Natur und Ruhe
Und mittendrin: unsere Pyrenäenberghunde –
wachsam, ruhig, präsent.
Hier wurde uns klar:
Ein Pyrenäenberghund braucht keinen perfekten
Plan.
Er braucht Raum, Vertrauen und echtes
Dabeisein.
Fehler machen dürfen: Unsere
wichtigste Lektion
Wir waren Anfänger.
Unwissend.
Manchmal naiv.
Ein Zaun von 80 cm?
„Was soll schon passieren?“
Der Postbote weiß es bis heute.
Unsere Hunde haben uns nicht bestraft –
sie haben uns korrigiert. Liebevoll. Klar. Deutlich.
„Hallo? Ich bin ein Pyrenäenberghund. Pass bitte
besser auf.“
Fehler waren erlaubt.
Und genau dadurch haben wir gelernt.
Isidore: Kein Showhund,
sondern ein echter Pyr
Isidore war kein Hund für Shows. Er liebte:
den Hof, die Tiere, den Wald, seine Familie
Ein Showbesuch endete… sagen wir:
spektakulär. Er setzte sich. Mit voller
Überzeugung.
Mit voller Masse - Humor hilft - Und
Selbstironie auch.
Verlust, Abschied und
Dankbarkeit
Wir haben geliebt – und wir haben
verloren. Manche Hunde gingen früh.
Andere nach vielen gemeinsamen Jahren.
Der Abschied ist schmerzhaft.
Und doch bleibt etwas, das nicht vergeht:
Dankbarkeit: Für jeden Moment - Für jede
Lektion -
Für jede Seele, die uns begleitet hat.
Wenn der Pyr-Welpe in seine Familie kommt,
beginnt die zweite Phase der Sozialisierung.
Freiheit statt Kontrolle
Pyrenäenberghunde lassen sich nicht kontrollieren –
sie lassen sich begleiten.
Sie sind:
•
eigenständig
•
stolz
•
intelligent
•
frei im Geist
Je mehr wir versuchten, alles zu lenken, desto mehr
zeigten sie uns: Vertrauen ersetzt Kontrolle.
Diese Rasse zwingt einen Menschen,
sich selbst zu reflektieren.
Leben mit besonderen Hunden
Emilie: Leben mit einer tauben
Pyrenäenberghündin
Emilie war taub – und voller Vertrauen.
Wir arbeiteten mit Handzeichen, Blickkontakt
und Nähe.
Das Erstaunliche:
Isidore lernte die Gebärden einfach mit.
Was blieb, war kein Nachteil –
sondern eine besonders tiefe Verbindung.
Unsere Geschichte ist keine Anleitung, sondern
eine Einladung. Wer bereit ist, sich auf einen
Pyrenäenberghund einzulassen, entdeckt eine Tiefe
von Beziehung, die weit über klassische
Hundeerfahrung hinausgeht.
Unsere Haltung heute
Heute leben wir mit einer großen, vielfältigen Pyr-
Rudelstruktur.
Mit jungen, alten, sensiblen, starken, geretteten
und besonderen Hunden.
Wir glauben nicht an starre Konzepte.
Wir glauben an:
Beobachtung
Beziehung
Anpassung
Verantwortung
Jeder Hund ist anders.
Und genau das respektieren wir.
Warum wir unsere Erfahrungen teilen
Wir teilen unsere Erfahrungen nicht,
um zu belehren.
Sondern um zu unterstützen.
Viele Menschen fühlen sich allein,
wenn klassische Hundeschulen nicht greifen.
Ein Pyrenäenberghund braucht keine
Standardlösung –
sondern Verständnis für seine Natur.
Unser Weg mit dem
Pyrenäen-berghund
Unser Leben mit
Pyrenäenberghunden ist kein
Idealbild.
Es ist echt.
Es ist laut und leise.
Chaotisch und friedlich.
Anstrengend und zutiefst erfüllend.
Und wir würden diesen Weg immer
wieder gehen.